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Noch ziehmlich dünn!!!

 

Landwirtschaft

 Vorweg etwas Aktuelles, Schlagzeilen ect.

 

Neue Publikation zum Verschwinden unserer Feldvögel:

WIR SIND DANN MAL WEG  -  DIE (UN-) HEIMLICHE ARTEN-EROSION 

EINE AGROINDUSTRIELLE LANDWIRTSCHAFT DEZIMIERT UNSERE LEBENSVIELFALT
VON STEPHAN BÖRNECKE
 

 

Projekt „Feldlerchenfenster“ findet in Sachsen-Anhalt wenig Anklang (2015)

 

Die Feldlerche ist die eigentlich bekannteste Vogelart der offenen Kulturlandschaft. Jeder kennt ihren trillernden Gesang, den sie als eine der ersten heimischen Sänger im Jahr am Himmel „stehend“ vorträgt. Doch durch den Rückgang des Sommergetreideanbaus hat die Feldlerche nicht mehr genügend Bruterfolg. Die Wintergetreideschläge sind bereits am Beginn der Brutzeit sehr dicht, so dass die Feldlerche keine Möglichkeit zur Nahrungssuche hat. Auch das Einfliegen in die Kultur fällt ihr durch den dichten Aufwuchs schwer. Die zwangsläufig notwendige Verlagerung der Nester an Fahrspuren und Feldränder führt zu einem erhöhten Prädatorendruck (Fuchs, Dachs usw.) und somit zu hohen Verlusten an Jungvögeln und Gelegen. Diese Verluste und damit der sinkende Bruterfolg war und ist auf die Dauer nicht zu kompensieren.

 

Die Lösung oder wenigstens ein Schritt in die richtige Richtung könnten die Feldlerchenfenster sein. Der Deutsche Bauernverband und der NABU Bundesverband haben das gemeinsame Projekt „1000 Äcker für die Feldlerche“ ins Leben gerufen. Dieses Projekt soll ein Beitrag zum Erhalt und Förderung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft sein und insbesondere die Feldlerche fördern.

Ein Feldlerchenfenster ist eine ungefähr 20 Quadratmeter große Stelle in einem Getreide- oder Rapsfeld, auf der die Sämaschine bei der Aussaat angehoben wurde. Zwei dieser Fenster pro Hektar sollen ausreichend sein, um den Bruterfolg der Feldlerche deutlich zu erhöhen. Die Feldlerchenfenster wirken sich natürlich auch positiv auf viele andere Feldbewohner wie das Rebhuhn und den Feldhasen aus.

Durch den geringen Flächenbedarf pro Hektar ist der Ernteausfall durch die Lerchenfenster niedrig und der Arbeitsaufwand gering. Besonders wichtig für die Landwirte ist natürlich, dass diese Flächen „beihilfefähig“ sind (Das ind Sie auch laut Bundeslandwirtschaftsministerium)!

Mit dem Projekt sollten möglichst viele Landwirte für die Anlage von Feldlerchenfenstern zu gewinnen, um bundesweit die symbolische Summe von 1.000 „lerchenfreundlichen“ Äckern zu erreichen.

Im Land der „Frühaufsteher“ haben sich entsprechend einer Äußerung des NABU, Landesverband Sachsen-Anhalt vom 06.10.2011, bisher nur zwölf Landwirte beteiligt!

 

Wenn es wirklich so ist -Einfach nur peinlich!!!

 


Nun gehts los ......

 

Alle Jahre wieder - Schilfmahd zur Brutzeit bei Weischütz (2016)

   

... abgemähdt und liegengelassen!

 

Freigestelltes Sumpfrohrsängernest!

   

(siehe oben rechts)

 



 Ablagerung FFH-Gebiet "Unstrutaue bei Burgscheidungen" (2015/2016) 

Heurollen aus dem Vorjahr. Sie werden offensichtlich nicht gebraucht!


Vor der Bodenbearbeitung totgespritzter Aufwuchs bei Saubach (2016)

   

Macht es Sinn zu diesem Zweck solch große Mengen Gift auf die

Äcker zu bringen?

 


 


 Gehölzschnitt bei Saubach (2016)

   

Ohne Worte...!

 

"Formschön"!

 ... und "fachlich" überzeugend!


Gehölzschnitt bei Saubach (2015)  

   

Ohne Worte ..... ! Oder vielleicht doch:

"Der Acker wächst der Randstreifen schrumpft!"

   
   
     

 Gehölzschnitt bei Allerstedt (Anfang Juni 2015)

   

Weidenschnitt in der Brutzeit!

   
   
   

Auch begleitende Gehölze, wie hier der Weißdorn, fielen

der Säge zum Opfer!

 

Zwischendurch zur Auflockerung ein "Gedicht über Bauern" (31.01.2013)

Gefunden auf www.topagrar.de (LINK) unter dem Titel "SPD Meldorf schürt Vorurteile über Bauern"(29.01.2013)
 
Im Märzen der Bauer den Traktor anlässt, und spritzet sein Ackerland emsig und fest. Kein Räuplein, kein Kräutlein dies Gift überlebt, dem Vöglein im Wald gar das Mäglein sich hebt.

Im Sommer der Bauer die Säcklein entleert, und dünget die Früchte, von denen man zehrt. Er weiß, wie man dünget, ja aus dem Effeff, von Bayer, von Hoechst und BASF.

Im Herbst dankt der Bauer der Tiermedizin. Die Milch wird nicht sauer vor Penicillin. Die Schweine sind fettarm und lang wie noch nie, zum Ruhm und zur Ehre der Tierpharmazie.

Im Winter der Bauer sein Scheckbüchlein nimmt, mit Weib und Kind den Mercedes erklimmt. Er fährt in die Kreisstadt – er ist ja nicht dumm, und kauft im Reformhaus – er weiß schon, warum.

Und ein weiterer Artikel auf www.topagrar.de (LINK) unter dem Titel "Nur Satire": SPD Meldorf zeigt Reue wegen unverschämtem Gedicht (31.01.2013) 

Was "topagrar" vom Gedicht hält und was die SPD Meldorf nun dazu sagt - lest selbst.

Meine Meinung dazu erspare ich Euch!


 Gehölzschnitt bei Saubach/Altenroda (2015)

   

Wie kann man einem markanten Einzelbaum,

hier einer Eiche, so etwas antun?

  Verstümmelung pur!!! 

 

Pestizid-Einsatz im Naturschutzgebiet (2015)

  

Verschwundene Streuobstwiese 2015

   

Baumschnitt nach "Landwirtsart" (2015)

   
     

Misthaufen auf Kompensationsfläche - Ich denke das ist ein klares "Statement"! (2015)

 

 

   

Schilfschnitt zur Vogelbrutzeit im FFH-Gebiet ! (2015)

 

Die Rohrsängernester wurden

regelrecht zerrissen!

   

... oder wie hier, freigestellt und für Fressfeinde

sichtbar gemacht!

 

Das Mulchgut bleibt liegen!

   

 

  Freigestelltes Sumpfrohesängernest!
   

Gemähte Sukzessionsfläche!

 

Kompensationsfläche im FFH-Gebiet!

 

 

 

 

 

     

Durch Pferdebeweidung geschädigte Kompensations-
pflanzung 2013 bei Wallroda!

 

Der Rest dieser Streuobstwiese wurde durch Mahd stark geschädigt!

 

 

 Die Landwirte zeigen deutlich was sie von naturschutzrechtlichen Kompensationsflächen halten!

   

Überweideter Halbtrockenrasen bei Reinsdorf 2013!

 

Wahrscheinlich waren die Schafe hier gepfercht!

 

   

Mistablagerung  auf Kompensationsfläche 2013 westlich Wallroda 2013!

 

Ich glaube die Pflanzung war nicht zu übersehen!

   
   

Zerstörter Zaun an Kompensationsfläche - das gibt es auch in  Thüringen!  (2013 nahe Eßleben)

   

Abgemähte Sukzessionsfläche (Kompensationsfläche DB-Neubaustrecke)     2013 bei Karsdorf!

Was ist eine Sukzessionsfläche? - Mit einfachen Worten ausgedrückt, soll eine Fläche  ohne menschlichen Einfluss der natürlichen Entwicklung (hinsichtlich Tier- und Pflanzengemeinschaften) überlassen werden.

 

   

Schilfschnitt im Juni 2013 in Unstrutaue bei Weischütz!

 

Eine nachvollziehbarer Grund ist nicht erkennbar.

   

Das Schnittgut bleibt liegen!

   
   

Teichrohrsängernest!

 

Eins von vielen ausgemähdten Rohrsängernestern. Keine Chance für einen Bruterfolg!

   

Durch Landwirt zerstörter Kulturzaun an Kompensationspflanzung (DB-Neubaustrecke) 2013 zwischen Wennungen und Altenroda!

 

Beschädigter Kulturzaun bei Nebra nahe Dissaugraben (2013)!

Schafe im Kompensationspflanzung bei Wennungen 2013!

Getreideansaat in Kompensationsfläche (Extensivgrünland) hinein  - zwischen Nebra und Wetzendorf (2013)!

Wer konnte die Eichenspaltpfähle übersehen, umfahren und dann die Grünlandfläche "bestellen"?  Unglaublich!

   

 gemulchter Brennnessel- und Schilfrand an Bachlauf (Ende Mai 2009)

(Brutplatz von Rohrammer, Sumpf- und Teichrohrsänger)

 

"ausgemulchtes" Sumpfrohrsängernest in FFH-Gebiet

 Hauptverursacher des Artensterbens ist laut Statistik die Landwirtschaft, mit einigem Abstand gefolgt vom Tourismus.!

Erhebliche Grünlandverluste einerseits und die vielfache Intensivierung der Ackernutzung mit massiv gestiegenem Maisanbau haben den Charakter der Agrarlandschaft auch in unserer Region stark verändert. Wiesen und Weiden, welche eigentlich Lebensraum einer Vielzahl von Arten sind, werden auch in Hinsicht auf die Nutzung des Grasschnittes für die Biogasgasanlagen, zeitiger und häufiger gemäht oder gar umgebrochen und z.B. für den Maisanbau genutzt. Lebensräume wildlebender Tiere und Pflanzen werden durch die Beseitigung von Landschaftselementen, wie Gehölzen, Hecken, Sträuchern, Feldrainen, Feuchtbereichen sowie Schadstoffbelastungen vernichtet. Viele Pflanzen werden durch immer intensivere Landwirtschaft mit „ordnungsgemäßen“ Düngemittel- und Pestizideinsatz sowie durch Flächenänderungen z.B. Intensivierung der Grünlandnutzung verdrängt.

Auch dafür bekommen die Landwirte, ob umsichtig oder nicht, Beihilfen aus Brüssel!

Die Bilder und Tatsachen die Ihr auf dieser Seite seht, sollen nur einen kleinen Teil der Sünden einiger Landwirte transparent machen!

 Im Weinberg - Ausbringung von Fungiziden

CC oder besser Cross Compliance - ist im Moment das Schlagwort - für nicht eingeweihte "Einhaltung anderweitiger Verpflichtungen". Das bedeutet  eine Art Verknüpfung von Prämienzahlungen (der EU) mit der Einhaltung von bestimmten Umweltstandards.

 

Auszug Wikipedia:

[…] Die „anderweitigen Verpflichtungen“ sind in insgesamt 19 Richtlinien dokumentiert.
Werden die festgelegten Verpflichtungen nicht erfüllt, kommt es je nach Schwere, Ausmaß, Dauer oder Häufigkeit des Verstoßes zur Kürzung von bis zu 100 Prozent der Beihilfezahlungen für ein oder mehrere Kalenderjahre. Dabei werden die Verstöße der unterschiedlichen Bereiche in jeweils leicht, mittel oder schwer eingestuft. Des Weiteren wird geprüft, ob bei einem Verstoß eventuell Vorsatz vorlag. Während es bei den normalen Verstößen zu ca. 1, 3 und 5 % Kürzung einer beantragten Subvention kommen kann, beläuft sich der vorsätzliche Verstoß auf 15 bis 100 %. Für einen vorsätzlichen Verstoß mittlerer Schwere sind 20 % anzusetzen. Es liegt aber im Ermessen des Prüfenden, welcher Prozentsatz für die Kürzung der beantragten Prämie angewandt wird. Zu einer Kürzung der Prämie kommt es nur, wenn die Prüfung im Jahr der Bewilligung der beantragten Prämie erfolgt. Grundsätzlich kann es erst im Jahr 2006 zu Wiederholungen von Verstößen kommen, da bereits erfolgte Verstöße vor dem 1. Januar 2005 nicht geahndet werden. Die Ergebnisse der so genannten Cross-Compliance-Vor-Ort-Kontrollen werden in der zentralen Datenbank in München erfasst. […]

 

Seit dem 1. Januar 2005 sind die Landwirte in der EU zum Erhalt von Prämienzahlungen an die Wahrung von Verpflichtungen, gebunden. Hierbei geht es im Allgemeinen um die Wahrung von Grundanforderungen an die Betriebsführung bezüglich der Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanzen sowie die Erhaltung eines guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustandes der Flächen. Das beinhaltet unter anderem auch den Vogelschutz (sieh mal bei Wikipedia - Vogelschutz), die Einhaltung der Fauna Flora Habitat-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) die Düngemittel- und Klärschlammverordnung sowie Regelungen des Wasserrechts.

   

Stück für Stück werden die Wege schmaler ..... (bei Kirchscheidungen)

 

..... und der Acker größer (bei Zeuchfeld)

 Prämienzahlungen

Zwei Links - die TOP200-Empfänger 2010 und 2011. 

Agrarsubventionen 2010 Liste Top 200

EGFL-Direktzahlungen-2011

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Baumschnitt nach "Landwirts-Art"  

   

 Die Kirschen stehen dort wahrscheinlich schon weit über 50 Jahre.
Ein unfachmännischer Schnitt verunstaltet und schädigt  sie für immer!

 

Solch ein "Birkenverschnitt" ist wirklich eine Schande

"Schande in Reihe"

 ... und hier noch ein Waldrand nach "Landwirts-Art" (2010 bei Wohlmirstedt)

 

Noch ein Beispiel für landwirtschaftliche Waldrandgestaltung- hier hat man den Eindruck der Acker wächst

in den Wald und nicht anders herum!!! Der Wiedereinrichter schafft Platz! (2013 bei Wennungen)

 

   

Baumschnitt nach Landwirtsart (2011)!

 

Auch letzte Meter muss noch erreichbar sein um den
Feldblock zu vergrößern!

   

Toller "Obstbaumschnitt"!

 

Baumschnitt am Waldrand - wenn man es nicht kann,
sollte man es besser lassen!

 Sinnloser Gehölzschnitt

im Januar 2012  sah ich zwischen Altenroda und Wennungen einen vollig sinnlosen Gehölzschnitt. An einem Feldweg zwischen Verbindungsstraße und ICE-Strecke (Man sieht das ND im Hintergrund) stand an einem Feldweg ein einzelner großer Holunderbusch am Feldrand. Der war offensichtlich zuviel. Der oder die Landwirte dachten offensichtlich: "Wenn wir schon die ICE-Pflanzungen hinnehmen müssen, so soll doch wenigstens dieser Einzelstrauch dran glauben".  Doch auch diese Pflanzungen sind nicht sicher, wovon bereits jetzt im Dreieck Bad Bibra-Altenroda-Wennungen viele eingerissene Pflanzzäune zeugen.

   

Freie Fahrt am Ackerrand bei Wennungen -

Januar 2013!

 

Der einzige Strauch am Feldweg war einem Landwirt

"ein Dorn im Auge" - also weg damit!

Manch Landwirt spart wertvolle (prämienrelevante) landwirtschaftliche Fläche auf Kosten der wenigen Strukturen innerhalb der ausgeräumten Agrarlandschaft. Andere pflügen Stück für Stück die Feldraine an den öffentlichen Wegen weg. Mit welchem Recht eigentlich?

   

 Mistablagerung auf artenreichem Feldrain bei Bad Bibra

 

Mistablagerung  im Bereich ein Biotopverbundstruktur bei Kalbitz

    

 Auch die letzte Staude und der letzte Halm muss vom Ackerrand verschwinden!

 

 Ob das wohl sein muss? - Mahd des Feldrains Anfang Juni  bei Zscheiplitz!
Da bleibt kein Bodenbrüter verschont!

   

Flächenbrand durch Landwirt

 

 

Ein Hobbylandwirt hat an seinem "Äckerchen"  Platz gemacht!

 Solche Bilder sollten eigentlich der Vergangenheit angehören. Doch wie man sieht ist das leider nicht so.

 Zerstörung einer Röhrichtfläche bei Borgau durch einen Landwirt

 

   

Rehkitz im hohen Gras

 

und hier vom Mähwerk erwischt. Leider ein noch zu häufiges Bild

Spritzung bei starkem Wind - das Spritzmittel überholt den Traktor!

 Da wird kein Feldrain, keine Hecke und auch kein umliegender Hausgarten geschont. Der Landwirt scheinst nicht zu merken.

   

Zerfahrene Grasnarbe - Heubergung im FFH-Gebiet

 

Alles tot gespritzt bis in den Bach hinein - Cross-Compliance?

       

Auch hier mussten wieder Rohrsänger, Gartengrasmücke, Kuckuck und Co. dran glauben (Mai 2011)!

 

.... und dass obwohl die Flächen nicht genutzt werden und das aus Schilf und Brennnesseln bestehende Mulchgut liegen bleibt (Anfang Juni 2011)!

 

   

Brutplatz von Sumpf- und Teichrohrsänger - so sollte es eigentlich aussehen!

 

Sumpfrohrsängergelege

 

   

Schilfschnitt zwischen Graben und Feldweg bei Bucha - eigentlich gibt es keinen Grund für diesen
sinnlosen Vernichtungsschnitt (Anfang Juni 2012).

 

Schilfschnitt an der Unstrut bei Laucha - der Schilf-/Brennnesselsaum liegt außerhalb des Grünlandes!

 

   

Schilfschnitt bei Nebra (Anfang Juni 2012)

 

Hier wurden sinnlos mehrere Teich- und Sumpfrohrsängerbruten vernichtet!
Ein Schnitt dieses Bereichs am Graben bei der 2. Mahd hätte diese Verluste verhindert. 

 

Nur die Kopfweiden haben einen Totalverlust verhindert !

 

Schilf-/Brennnesselschnitt nahe der Kläranlage Laucha - ohne Sinn und
Verstand. Das "Mähgut" ist liegen geblieben (Anfang Juni 2012

   

Schilf und Brennnesselschnitt in einem geschützten Biotop. Der Jäger brauchte wohl eine Wendestelle für seinen Jeep (Anfang Juni 2012 bei Bucha)!

 

Das ist das Ergebnis - ein ausgemähtes Sumfrohrsängernest!

Ein schönes Beispiel!  Erst werden die gehölzlosen Wegrandbereiche in den Acker "integriert" und dann wird bei der Spritzung mehr Raps zerfahren, als durch die Annexion gewonnen wurde.

 

   

Die Düngerklumpen ließen sich offensichtlich nicht mit dem Streuer ausbringen - also ab ins FFH-Gebiet neben dem Acker

 

Der Düngerblock war so schwer, dass man ihn kaum heben konnte!

  

   

Beweidung im Bereich eines FFH-Baches bei Bad Bibra

 

... und so sieht es dann aus!

   

Im NSG und FFH-Gebiet auf Halbtrockenrasen abgestellte landwirtschaftliche Technik.

 

.... und wieder zu ungunsten eines Halbtrockenrasens im FFH-Gebiet ein Stück Acker gewonnen!

 

   

Hier gab es einen Weg zur im Hintergrund sichbaren Streuobstwiese. Der Weg ist in den Acker "eingeflossen". So etwas wird auch jetzt nocheigentlich gut subventioniert. (2011)

 

"Landgewinnung 2011"

  Im Bereich der ICE-Neubaustrecke wird jetzt besonders intensiv Landgewinnung betrieben.

   

Bei der "Landgewinnung" nimmt man sogar eine Beschädigung der Maschinen
in Kauf. Der Schaden am Baum interessiert offensichtlich sowieso nicht! (2012)

 

Hier versucht man sich wieder zu holen, was einem auf der anderen Wegseite oder woanders im Ackers nicht "entschädigungslos"

genommen wurde. (2012)

   

"Pflanzenschutz" auch außerhalb des Getreideschlages bei Memleben! (2012)

 

"Ordnungsgemäße" Gülleausbringung? (2012)

 

Gut gelungene Weidenpflanzung!

   

Doch bei der Grasmahd tut man was man kann um die
Weiden zu schädigen! Oder was soll man sonst denken?

 

Unvermögen kann es nicht sein, wenn man fast jede
zweite Weide so zurichtet (2012)!

 

   

Weizenablagerung in der freien Landschaft ( Sommer 2012) - der Grund erschließt sich mir nicht,

da er noch immer dort liegt (Januar 2013)!

 

Roßkastanien nach "Landwirtsart"!

 

 

 

 

 

"Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand" Charles Darwin

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