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 NATURA 2000 

 

NSG und FFH-Gebiet "Neue Göhle"

 

NATURA 2000-Gebiete im Burgenlandkreis

(FFH- und Vogelschutzgebiete)

 Landes-Nr.     

EU - Code       

 Name                                           

 Schutzstatus nach nationalem Recht

Fläche (in ha)

FFH0136LSA 

 DE4634302    

 Ziegelrodaer  Buntsandsteinplateau

NSG, LSG, GB

 2315

*46

FFH0137LSA

DE 4635301

 Schmoner Busch,  Spielberger Höhe und  Elsloch südlich Querfurt

NSG, LSG, GB

316

*16

FFH0138LSA

DE 4734301

 Finne-Nordrand  südwestlich Wohlmirstedt

tlw. GB

347

FFH0139LSA

DE 4735302

 Forst Bibra

NSG, LSG; GB

571

FFH0145LSA

DE 4736303

 Müchelholz, Müchelner  Kalktäler und Hirschgrund  bei Branderoda

NSG, LSG, GB

294

*6

FFH0147LSA

DE 4736301

 Trockenrasenflächen bei  Karsdorf und Glockens's  Eck

NSG, LSG, GB

193

FFH0148LSA

DE 4736305

 Schafberg und  Nüssenberg bei Zscheiplitz

FND, LSG, GB

211

FFH0149LSA

DE 4736302

 Neue Göhle und  Trockenrasen nördlich  Freyburg

NSG, FND, LSG, GB

84

FFH0150LSA

DE 4836302

 Hirschrodaer Graben

NSG, LSG, FND

187

FFH0151LSA

DE 4836301

 Tote Täler südwestlich  Freyburg

NSG, LSG, GB

826

FFH0152LSA

DE 4836303

 Göttersitz und  Schenkenholz nördlich  Bad Kösen

NSG, LSG; GB

153

FFH0153LSA

DE 4836304

 Saale-Ilm-Platten bei Bad  Kösen

NSG, LSG, GB

718

FFH0155LSA

DE 4839301

 Weiße Elster nordöstlich  Zeitz

LSG

425

FFH0183LSA

DE 4837301

 Saalehänge bei Goseck

LSG

237

*133

FFH0188LSA

DE 4837302

 Halbberge bei Mertendorf

LSG, FND, GB

17

FFH0190LSA

DE 4835302

 Gutschbachtal und  Steinbachtal

FND, LSG, GB

82

FFH0191LSA

DE 4835303

 Hohndorfer Rücken  nordöstlich Eckartsberga

LSG

457

FFH0192LSA

DE 4836305

 Steingraben bei Städten

LSG, GB

40

FFH0193LSA

DE 4836306

 Himmelreich bei Bad  Kösen

LSG, GB

46

FFH0194LSA

DE 4734302

 Trockenrasen am  Wendelstein

LSG, GB

6

FFH0195LSA

DE 4936301

 Saalehänge bei Tultewitz  südlich von Bad Kösen

LSG, GB

56

FFH0196LSA

DE 4835303

 Lichtenburg nordwestlich  Eckartsberga

LSG, GB

94

FFH0197 LSA

DE 4736306

 Marienberg bei Freyburg

LSG, GB

27

FFH0212 LSA

DE 4735303

 Kirche Nebra

-

1

FFH0214 LSA

DE 4836307

 Kirche Großjena

-

1

FFH0215 LSA

DE 4835305

 Eckartsberga, Weinkeller  Marienthal, Dorfstraße 11

-

1

FFH0216 LSA

DE 4836308

 Burg Saaleck

-

1

FFH0228 LSA

DE 4735304

 Ölbergstollen bei Wangen

LSG, GB

1

FFH0243 LSA

DE 4736307

 Schlossberg und Burgholz  bei Freyburg

LSG, GB

40

FFH0248 LSA

DE 4937301

 Gehölz bei Osterfeld

GLB (neu)

3

FFH0255 LSA

DE 4835306

 Eckartsberga, Keller,  Gartenstraße

-

1

FFH0256 LSA

DE 4734303

 Ostrand der Hohen  Schrecke

tlw. GB

265

FFH0261 LSA

DE 4735305

 Dissaugraben bei  Wetzendorf

LSG, FND, GB

89

FFH0264 LSA

DE 4937302

 Waldauer Heideteich- und  Auwaldgebeit

LSG, NSG, GB

26

FFH0272LSA

DE 4735307

 Unstrutaue bei  Burgscheidungen

LSG, FND, GB

279

FFH0273LSA

DE 4735306

 Trockenhänge bei Steigra

LSG, FND, GB

124

FFH0156LSA

SPA 0031

DE 5038301

DE 5038301

 Zeitzer Forst

LSG, GB

1718

SPA 0025

DE 4737401

 Bergbaufolgelandschaft  Kayna Süd

NSG

222

*163

 

 

 

Gesamtfläche:

BLK:

10.501

  7.481

                                                                                                 * Anteil BLK 


Was sind eigentlich NATURA 2000-Gebiete?

"NATURA 2000" nennt sich das zusammenhängende europäische ökologische Netz aus besonderen Schutzgebieten, welches die Europäische Gemeinschaft derzeit einrichtet. Jeder EU-Staat ist verpflichte hieran aktiv mitzuwirken. In diesem Rahmen zu beachtende Rechtsgrundlagen sind die EU-Vogelschutz-Richtlinie (79/409/EWG) vom 02.04.1979, welche das Ziel hat, alle europäischen Vogelarten und deren Lebensräume in Europa zu erhalten und zu schützen, sowie die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (92/43/EWG) vom 21.05.1992, welche zum Ziel hat, die in dieser Richtlinie aufgeführten ca. 400 Tierarten und ca. 360 Pflanzenarten sowie etwa 250 Biotoptypen zu schützen.

   

FFH-Gebiet "Trockenrasenhänge bei Karsdorf und Glockenseck"

 

Appeninnen-Sonnenröschen

 

 

NSG  und FFH-Gebiet "Trockenrasenhänge bei Karsdorf"

Die Mitgliedsstaaten sind bei der Auswahl der Gebiete an die Vorgaben der Vogelschutz- und FFH-Richtlinie gebunden. Diese seitens der Bundesländer ausgewählten Gebiete wurden über die Bundesregierung (hier das BMU) an die EU-Kommission weitergemeldet.

 

Hier etwas zur Statistik Land, Landkreis, Bund

 

Im Land Sachsen-Anhalt wurden 266 FFH-Gebiete mit einer Gesamtfläche von 179. 729 ha festgesetzt (8,77 % der Landesfläche). Desweiteren wurden 32 Europäische Vogelschutzgebiete (SPA) mit einer Gesamtfläche von 170.611 ha festgesetzt (8,32 % der Landesfläche).

Die ganz oder teilweise im Burgenlandkreis liegenden 37 NATURA 2000-Gebiete sowie 2 SPA-Gebiete (Vogelschutzgebiete) nehmen eine Fläche von ca. 7.450 ha, also 5,3 % der Fläche des Burgenlandkreises bzw. ca. 4,1 % der Gesamtfläche der FFH-Gebiete des Landes Sachsen-Anhalt ein. Der Zeitzer Forst nimmt eine Doppelfunktion war - er ist gleichzeitig FFH- und SPA-Gebiet.

In der Bundesrepublik  Deutschland sind 4557 FFH-Gebiete  mit einer Gesamtfläche von 5.445.100 ha  (9,39 % der Landesfläche) und 742 Europäische Vogelschutzgebiete 5.996.600 ha (11,27 % der Landesfläche) festgesetzt.

 Übrigens musste die EU der Bundesregierung und somit auch den Bundesländern erst durch ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und durch Ankündigung von Sanktionen (Förderbeschränkungen) auf die Sprünge helfen. 

GLB "Gehölz bei Osterfeld"- bereits nationalrechtlich durch den Burgenlandkreis gesichert!

 

Rechtliche Sicherung der gemeldeten NATURA 2000-Gebiete

Entsprechend § 32 BNatSchG besteht die Verpflichtung die in die Liste aufgenommenen Gebiete auf nationaler Ebene zu sichern. Dies sollte anfänglich durch Ausweisung zu geschützten Teilen von Natur und Landschaft gemäß § 20 Abs. 2 BNatSchG (z.B. Naturschutzgebiet, Nationalpark, Biosphärenreservat, Landschaftsschutzgebiet, Naturpark, Naturdenkmal oder geschützter Landschaftsbestandteil) erfolgen. Sinnvoll ist hier bei größeren Objekten sicher nur die Ausweisung zum Naturschutzgebiet. Für kleine flächige Objekte bietet sich die Ausweisung zum geschützten Landschaftsbestandteil an, was im BLK  durch die Kreisverwaltung für ein entsprechendes Gebiet, das "Gehölz bei Osterfeld", bereits erfolgt ist. Für Einzelobjekte wie Fledermauswinter- oder –sommerquartiere bietet sich die Möglichkeit einer vertraglichen Regelung zwischen örtlich zuständiger Naturschutzbehörde und dem Eigentümer an. Dies ist durch den Burgenlandkreis für fünf Fledermausquartiere  bereits erfolgt. Für die verbleibenden großen Gebiete hat man sich für den Erlass einer Landesverordnung entschieden. Das Verfahren zum Erlass der Landesverordnung führt zur Zeit das Landesverwaltungsamt. Diese wird jedoch aufgrund des langwierigen Abstimmungsprozesses noch bis 2018 hinziehen.  (Zum Stand siehe hier: www.natura2000-lsa.de/natura-2000/)


  

NSG und FFH-Gebiet "Hirschrodaer Graben" (2015)

 

Hirschrodaer Graben, im Vordergrund Balgstädter Hohn (2014)

 

   

FFH-Gebiet "Tote Täler südwestlich Freyburg"

   
   
    Koniks im Bereich des FFH-Gebiets

 

Anzahl der Lebensräume und Arten entsprechend der Anhänge I, II, IV

und V der FFH-Richtlinie

FFH-Richtlinie

Bundesrepublik

Sachsen-Anhalt

Burgenlandkreis

Lebensraumtypen Anhang I

91

51

21

davon prioritär

21

16

6

Tier- und Pflanzenarten nach den Anhangen II, IV und V

282

165

40

davon prioritär

18

8

2

   Ohne Gewähr!

 Quelle: www.bfn.de / www.sachsen-anhalt.de 

 

 

   

FFH-Gebiet "Unstrutaue bei Burgscheidungen"

 

Wiesenglockenblume

 

   

 

 
FFH-Gebiet "Unstrutaue bei Burgscheidungen"

 

 Für Interessierte gleich noch die im Burgenlandkreis vorkommenden Arten der Anhänge II, IV und V

der FFH-Richtlinie:

(... noch nicht ganz vollständig!) 

   

Wechselkröte 

 

Zauneidechse

 

Wissenschaftlicher Name                 

  Deutscher Name      

II

IV

V

 Castor fiber L. 1758

 Biber

 x

 x

 

 Cricetus cricetus L. 1758

 Feldhamster

 

 x

 x

 Felis silvestris SCHREBER, 1777

 Wildkatze

 

x

 

 Martes martes (L., 1758)

 Baummarder

 

 

x

Muscardinus avellanarius (L.,  1758)

 Haselmaus

 

x

 

Barbastella barbastellus  (SCHREBER, 1774)

 Mopsfledermaus

x

x

 

Eptesicus serotinus (SCHREBER,  1774)

Breitflügelfledermaus

 

x

 

Myotis myotis

Großes Mausohr

 X 

Myotis bechsteinii (Kuhl, 1817)

Bechsteinfledermaus

x

x

 

Myotis daubentonii (Kuhl, 1817)

 Wasserfledermaus

 

x

 

 Myotis nattereri (Kuhl, 1817)

 Fransenfledermaus

 

x

 

Nyctalus noctula (SCHREBER,  1774)

 Abendsegler

 

x

 

Pipistrellus nathusii (KEYSERLING  et   BLASIUS,   1839)

Rauhhautfledermaus

 

x

 

 Plecotus auritus (L., 1758)

 Braunes Langohr

 

x

 

Plecotus austriacus (FISCHER,  1829)

 Graues Langohr

 

x

 

Rhinolophus hipposideros   (BECHSTEIN, 1800)

 Kleine Hufeisennase

x

x

 

Coronella austriaca LAURENTI,  1768

Glattnatter/Schlingnr

 

x

 

 Lacerta agilis L., 1758

 Zauneidechse

 

x

 

 Bufo calamita LAURENTI, 1768

 Kreuzkröte

 

x

 

 Bufo virides LAURENTI, 1768

 Wechselkröte

 

x

 

 Hyla arborea (L., 1758)

 Laubfrosch

 

x

 

 Pelobates fuscus (LAURENTI,  1768)

 Knoblauchkröte

 

x

 

 Rana kl. esculenta L., 1758

 Wasserfrosch

 

 

x

 Rana temporaria L., 1758

 Grasfrosch

 

 

x

 Triturus cristatus  (LAURENTI,1768)

 Kammmolch

x

x

 

 Barbus barbus (L., 1758)

 Barbe

 

 

x

 Cottus gobio L., 1758

 Groppe, Westgroppe

x

 

 

 Misgurnus fossilis (L., 1758)

 Schlammpeitzger

x

 

 

 Rhodeus sericeus amarus  (BLOCH, 1782)

 Bitterling

x

 

 

 Cerambyx cerdo L., 1758

 Heldbock

x

 x

 

 Lucanus cervus L., 1758

 Hirschkäfer

x

 

 

 * Osmoderma eremita  (SCOPOLI,1763)

 Eremit

x

x

 

 Euphydryas maturna (L. 1758)

Eschen-        Scheckenfalter

 x

 x

 

 * Euplagia quadripunctaria  (PODA,1761)

 Spanische Flagge

x

 

 

 Leucorrhinia pectoralis  (CHARPENTIER,1825)

 Große Moosjungfer

 x

 x

 

Ophiogomphus cecillia  FOURCROY,1758

 Grüne Keiljungfer

 x

 x

 

 Astacus astacus (L.,1758)

 Edelkrebs

 

 

 x

 Helix pomatia L., 1758

 Weinbergschnecke

 

 

x

 Cypripedium calceolus L., 1758

 Frauenschuh

x

x

 

        Quelle: Landesamt für Umweltschutz ( ... und eigene Kenntnisse)

   

Haselmaus

 

Braunes Langohr

 

Was hat es mit den Anhängen auf sich?

 

     Anhang I

     listet Lebensraumtypen auf - im BLK z.B.:

     - Naturnahe Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien (* besondere Bestände mit bemerkenswerten Orchideen ( LRT 6110) 

     - Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald Galio-Carpinetum (LRT 9170)   

     - Nicht touristisch erschlossene Höhlen (LRT 8310)  

     - Flüsse der planaren bis montanen Stufe mit Vegetation des Ranunculion fluitantis und des Callitricho-Batrachion (LRT 3260)

     - Magere Flachland-Mähwiesen (Alopecurus pratensis, Sanguisorba officinalis) (LRT 6510)

 

Magere Flachland-Mähwiese

 

     Anhang II

      beinhaltet Tier- und Pflanzenarten, für die im NATURA 2000-Netz Schutzgebiete eingerichtet werden müssen - im BLK z.B.:

    - Kammmolch (Triturus cristatus)

    - Groppe (Cottus gobio)

    - Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros)

    - Hirschkäfer (Lucanus cervus)

    - Frauenschuh (Cypripedium calceolus)

 

   

Frauenschuh

 

Kleine Hufeisennase

 

    Anhang IV

     listet Tier- und Pflanzenarten auf welche selten und schützenswert sind und damit unter besonderem Schutz. Ihre "Lebensstätten" dürfen nicht beschädigt oder zerstört                        werden. Dieser Schutz gilt auch über die Schutzgebiete  im Rahmen Natura 2000 hinaus - im BLK z.B.:

     - Frauenschuh (Cypripedium calceolus)

     - Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus)

     - Feldhamster (Cricetus cricetus)

     - Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii)

     - Schlingnatter (Coronella austriaca)

 

   

Mopsfledermaus

 

Schlingnatter

 

    Anhang V 

    beinhaltet Tier- und Pflanzenarten, für deren Entnahme aus der Natur besondere Regelungen getroffen werden

    können/sollen - im BLK z.B.: 

     - Baummarder (Martes martes)

     - Barbe (Barbus barbus)

     - Weinbergsschnecke (Helix pomatia)

 

   

Auch die Weinbergschnecke ist eine "Anhangs-Art"!  (Anhang V)

  Baummarder (Anhang V)

.... und wer Anhang III vermisst - der beinhaltet die Kriterien zur Auswahl der Gebiete, die als Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung bestimmt und als besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden können.  


  

   

FFH-Gebiet "Schafberg und Nüssenberg bei Zscheiplitz"

 

Segelfalter

 

   

Dickkopffalter

 

FFH-Gebiet "Schafberg und Nüssenberg bei Zscheiplitz" (Nüssenberg)

FFH-Gebiet "Schafberg und Nüssenberg bei Zscheiplitz"  (Schafberg)

 

Hier bekommt Ihr allgemeine Informationen zur rechtlichen Sicherung der Natura 2000-Gebiete (mittels Landesverordnung) in Sachsen-Anhalt

http://www.natura2000-lsa.de

Teich im FFH- und Vogelschutzgebiet "Zeitzer Forst"

und noch einmal der vorbezeichnete Teich.

 

.... u. a. Lebensraum von Reiherente und Zwergtaucher

 

.... und der ach so "schreckliche" Truppenübungsplatz der Bundeswehr im Zeitzer Forst

(Woher der Artenreichtum kommt haben die meisten Gegner wohl bereits vergessen!)

 


 Links zu NATURA 2000 in den Bundesländern

Baden-Württemberg

Rheinland-Pfalz

Bayern

Saarland

Berlin

Sachsen

Brandenburg

Sachsen-Anhalt

Bremen 1

Bremen 2

Hessen 


Hamburg

Schleswig-Holstein 

 

Mecklenburg- Vorpommern 1

Mecklenburg-Vorpommern 2 

Thüringen 1

Thüringen 2

Niedersachsen 1

Niedersachsen 2

Nordrhein-Westfalen 1

Nordrhein-Westfalen 2

 

 

Weitere Links:

  

  PP zur Umsetzung der EU-Richtlinien "Natura 2000" in Sachsen-Anhalt (Stand 2017)

 

Alles über NATURA 2000 (bundesweit)

 

FFH-u-Vogelschutzgebiete Deutschlands-Kartenviewer 


FFH- und Vogelschutzgebiete in Sachsen-Anhalt (LAU)

 

Arten- und Lebensraumtypen in Sachsen-Anhalt  (LAU)

 

FFH-und Vogelschutzgebiet in Deutschland (BfN) 

 

Liste der in Deutschland vorkommenden Arten der Anhänge II, IV und V der FFH-Richtlinie (BfN-Seite) 

 

Liste der in Deutschland vorkommenden Arten ........  (PDF)

 

 NATURA 2000 beim Bundesamt für Naturschutz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand" Charles Darwin

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